Netter Rüpel: Conférencier und Magier Hieronymus war der Star des Abends.

Hessische Allgemeine 14.01.2005

... zeugen für seinem großen Sinn für Humor...  Für mich ist er die überraschende  Neuentdeckung der Abends...

MANEGE 6/2004 (Schweizer Fachzeitschrift für Zirkus)

 

... Das krasse Gegenteil ist ... Hieronymus, der "Meister des preußischen Humors", der mit staubtrockenen Witzen dennoch - ja gerade deswegen - ankommt....

Baseler Zeitung  Nov. 2004

... Seinem <<preußischen Drill >> zum Trotz beugt sich das Publikum vor Lachen. Besonders , wenn Hieronymus seine <<Tigerente>> Quartettkarten erschnüffeln lässt...

Zeitung aus Basel Nov. 2004

Zucht und Ordnung in der Werretalhalle. Dafür sorgt Hieronymus. Mit eisiger Miene und im preußischen Befehlston trichtert er den 280 Zuschauern Respekt und Gehorsam vor der Magie ein. Doch bei aller Strenge: Lachen und Staunen...

Westfalen - Blatt 10.05.2004

Ein Spaßvogel wie seine Mutter ist der Zauberer und Moderator nun wirklich nicht. Mit mieser Laune, völlig genervt und gelangweilt führt er durch das Programm - sehr zur Erheiterung des Publikums. Dabei zeigt Hieronymus im Laufe des Abends immer wieder kleine, aber äußerst beliebte Zaubertricks mit...

WAZ 07.09.2004

 

...Und es stimmt: Ganz schön schräg (mit der Betonung auf schön und schräg) sind sie wirklich die acht Künstler mit ihren Komischen, akrobatischen, und magischen Showeinlagen. Das merkt das Publikum schon während der ersten Sätze des Conférenciers und Magiers Hieronymus: "Damit die Show im Rahmen bleibt, bin ich Conférencier. Der netteste, der zu kriegen war."
Das mit dem "nett sei dahingestellt. Schließlich verkörpert Hieronymus treffend den preußischen Sinn für Humor: sparsam, mit viel Drill und richtig trocken...

Fulda Jan.2004

 

...Hieronymus ist ein Mann des Wortes - für einen Magier mehr als ungewöhnlich. Gestaunt wird, wenn er es sagt. Mit preußischer Disziplin geht er ans Werk und beweist in kürzester Zeit, dass auch bärbeißiger Ton für uneingeschränktes Vergnügen sorgen kann...
Einmalig: Hieronymus zaubert und redet - nicht nur mit "Tigerente" Tony".

Westfalen - Blatt Dez.2003

 

Er hat etwas von einem Vampir, die Gesichtszüge sind regungslos, die Augen dunkelduster umrandet und selbst der Tonfall wirkt bedrohlich, die Ansagen kommen kurz, fast militärisch. Klingt nicht gerade wie der große Spaß - ist es aber...
...Dabei verzieht André Hieronymus nicht einmal die Miene, vielmehr verzichtet er bewusst auf das um Beifall heischende Gehabe, das sonst für Zaubershows so typische ist...
...Begeistert forderte das Publikum eine Zugabe...

Baden-Badener-Zeitung Okt.2003

 

...André Hieronymus aber will nicht allein durch die Kunst der Illusion unterhalten. Mit staubtrockenen Humor strapaziert er nämlich gleichermaßen auch die Lachmuskeln. Seine Bühnenfigur des despotisch-schroffen Magiers kehrt die Geflogenheiten seines Metiers selbstironisch ins Gegenteil. Statt sich mit öligem Charme dem Publikum anzubiedern und den eleganten Gentleman zu spielen, um auf wohlwollenden Applaus zu hoffen, macht er seiner penetrant schlechten Laune Luft. Ungeniert pöbelt er in Richtung der Zuschauerreihen, wirft dem Publikum böse Blicke zu und gibt sich widerborstig und genervt. Dass er für so viel Dreistigkeit und Originalität natürlich umso mehr Beifall erntet, wenn wundert das noch?

Berliner Zeitung 14.10.03

...Für geniale Zwerchfell-Attacken sorgt auch wieder Hieronymus, der "Abräumer" bei der Premiere...

Bild (05.08.03)

...Sehenswert ist auch der "preußische" Zauberer Hieronymus mit höllischen Temperament, grimmig und arrogant. Seine Zuschauer ernten im besten Fall einen bösen Blick von ihm. Was er mit seiner Holzente Toni zaubert verblüffend, reißt die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin...

Hamburger Wochenblatt (16.07.03)

Für Comedy und Magie steht "Hieronymus", der mit schwarzen Glitzer-Anzug samt Zylinder erscheint und verkündet:" Ich habe die Aufgabe die Show durch preußisches Entertainment aufzupeppen." Was vor allem bedeutet, dass er bei seinen Späßen mit dem Publikum keine Miene verzieht. Ein Assistent ein gelbes Rasselentchen, ist Folge eines ersten missglückten Zauberspruchs in der Kindheit, weiter assistiert noch die ehemalige Zeitungsente Toni, die Spielkarten blind erschnüffeln kann. Als schließlich die magischen "Springgoldis" an die Reihe kommen erfüllen sich nicht nur Anglerträume. Insgesamt eine Nummer deren trockener Humor die Lachmuskeln strapaziert.

Nur nicht lächeln: Mit stoischer Miene präsentiert Hieronymus im Starclub seine komischen Zaubertricks.

Hessische Allgemeine (02.04.2002)

 

... erfolgreich in die Conférencierrolle , in "Paradis Paris" zauberte Hieronymus durch das Programm. "Preußisches Entertainment" wolle er machen, verkündet Hieronymus, und das tut er auch. Mit schnarrender Stimme und staubtrocken serviert er seine Zaubertricks. Das passt natürlich überhaupt nicht zu unserer Vorstellungen von einer Pariser Revue. Aber gerade durch diese Widerborstigkeit hebt er die sonst glatt aneinander gereihten  Tanz- (...), Gesangs-(...) , Artistiknummer (...) heraus.

TROTTOIR (Heft 33 * Nov./Dez./Jan. 2001/2002)

 

 

Hieronymus, mw-Leser und häufig auf der Bühne des Chamäleon mit einer eigenwilligen und sehr unterhaltsamen Zauber-Comedyshow

Magische Welt (Heft 6   Dez. 2001)

 

Hieronymus ist ein Zauberkünstler, der (anscheinend ohne viel Passion) seine Tricks auf der Bühne absolviert. Anscheinend, denn gerade hier liegt die Ironie  und der gnadenlos Witz der ausgefeilten Bühnenfigur "Hieronymus". mit trockenem Humor kommentiert er seine fingerflinken Zaubereien und nimmt das verblüffte Publikum aufs Korn. Ein außergewöhnlicher Künstler, der sich großartig mit seiner gekonnt schroffen Darbietung in Szene setzt.

Esslinger Zeitung (26.09.2001)

 

 

Getoppt wird er freilich von Zauberkünstler Hieronymus, von dessen köstlich-skurrilen Auftritten man gar nicht genug kriegen kann. Einfach herrlich , wie er rotzfrech im preußischen Kasernenhofton ins Publikum pöbelt, seine fingerflinken Zaubereien mit brottrockenen Humor kommentiert - und sich dabei mit schierer Lust  selbst durch den Kakao zieht.

Gottvater der Magie im "Paradis Paris". Der Zauberer Hieronymus ist ein Highlight in der neuen Revue des Friedrichsbau Varietés.

Esslinger und Cannstatter Zeitung (10.09.2001)

 

Erstaunliche Zauberkünste zeigt der fingerflinke Hieronymus, der mit trockenen Humor und schroffer Arroganz sein Publikum ebenso verblüfft wie herzhaft lachen lässt.

Ludwigsburger Kreiszeitung (11.09.2001)

 

Der Mann der durchs Programm führt kann zaubern, was noch nichts besonderes wäre. Aber er kündigt seine Tricks mit preußischer -schnarrender Stimme an und behandelt sein Publikum mit der Strenge eines Unteroffiziers in der Grundausbildung. Das erzeugt eine komische Wirkung und hebt sich angenehm von dem öligen Anbiederungscharme gängiger Conférenciers ab.

Stuttgarter Zeitung (10.09.2001) 

 

Für "Ruhe im Saal" sorgt Hieronymus, ein Zauberkünstler, der den Part des obligatorischen Conférenciers übernimmt. Mit seiner preußischen schroffen Art macht er dem Publikum deutlich, wie wenig Humor ein Zauberer braucht, um witzig zu sein.

Reutlinger Wochenblatt (13.09.2001)

 

 

Da wurde manches und vom Staub der Jahrhunderte befreit. Die Kunststücke des Zauberers Hieronymus etwa, der mit seiner hölzernen Unfreundlichkeit so ganz und gar nicht dem Klischee des eleganten Magiers entspricht - dafür darf gelacht werden.

Stuttgarter Nachrichten (08.09.2001)

 

"Ick habe die Aufjabe det Paradis Paris durch preußisches Entertainment aufzupeppen", stellt sich Zauberkünstler Hieronymus zackig vor, wobei er jedem Einzelnen im Publikum den bösen Blick zuwirft. Dann pumpt er sich von einem älteren Herrn aus der ersten Reihe einen Zahnmarkschein, um ihn zwischen seinen Fingern zu zerknüllen und postwendend in einen Hunderter zu verwandeln. "Hätt Ihrer sein können", rügt er die anderen Zuschauer ohne am bösen Blick zu sparen. "Mehr als fragen kann ich ja nicht!"

Der fingerfertige Illusionist ist mit seiner schroffen Art fester Bestandteil des Programms "Paradis Paris"

Stuttgarter Zeitung (07.09.2001)

 

Mit preußischen Schneid präsentiert der Zauberkünstler Hieronymus seine Tricks. Die schroffe Darbietung nimmt nebenbei das verblüffte Publikum aufs Korn.

Stuttgarter Nachrichten (06.09.2001)